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Förder- und Entwicklungsverein Sari e.V.

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DAS DORF SARE/GAWAYTO ( SARI - SARIKÖY)  

Das Dorf Sare liegt in majestätischer Landschaft auf einem Hochplateau aus Kalkstein, das sich von Mardin aus in Richtung Osten bis tief ins biblische Tigris-Tal erstreckt.

Abb. Panoramabilder Dorf Sare 1 Abb. Panoramabilder Dorf Sare 2
Abb. Panoramabilder Dorf Sare 4 Abb. Panoramabilder Dorf Sare 3

Der Tur Abdin (syrische Übersetzung: "Berg der Knechte (Gottes]") ist ein Gebirgszug am Oberlauf des Tigris, der vom 4. bis 7. Jahrhundert die Grenze zwischen Ostrom und dem neupersischen Reich der Sassaniden bildete und bezeichnet ein Gebiet im heutigen Südosten der Türkei. Sein akkadischer Name lautete vermutlich Nawar.

Die antiken Bewohner waren Aramäer. Tur Abdin hieß früher Kischyari und Mosch. Die meisten ihrer Dörfer existierten bereits vor unserer Zeitrechnung und haben aramäische Namen. Die Türken haben, seitdem sie über den Tur Abdin herrschen, alle Namen in den 1930er-Jahren in türkische Ortsnamen umbenannt. Die heutigen Christen lehnen die türkischen Bezeichnungen ab und protestieren dagegen

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Sare – Sari, Sariköy heißt das Dorf in der Provinz Sirnak auf Türkisch - machte Schlagzeilen in der türkischen Presse, als Anfang Oktober 2004 die Armee in einer symbolträchtigen Zeremonie die Ortschaft ihren rechtmäßigen Besitzern übergab. Mit ihrer Vertreibung aus Sare signalisierte Ankara, dass die im Hinblick auf einen EU-Beitritt forcierten Reformen diesmal nicht nur im Westen des Landes umgesetzt werden müssten, sondern auch im Osten.

 

Bild: Der Otsvorsteher und Bürgermeister von Sare,  Fikri Turan be Haydo mit Anwohnern (siehe Bild, mitte) © Copyright 2007 www.sare-online.com

Abb. Bürgermeister Fikri Turan (mi) und Dorfbewohner von Sare

 

Mor Malke

Die uralte Kirche Mor Malke in Sare birgt bis zum heutigen Tag noch zwei Denkmäler aus vorchristlicher Zeit: Eine Stele mit Orante und aramäischer Inschrift und eine Basaltplatte.

Die uralte Kirche Mor Malke in Sare birgt bis zum heutigen Tag noch zwei Denkmäler aus vorchristlicher Zeit: Eine Stele mit Orante und aramäischer Inschrift und eine Basaltplatte. Die uralte Kirche Mor Malke in Sare birgt bis zum heutigen Tag noch zwei Denkmäler aus vorchristlicher Zeit: Eine Stele mit Orante und aramäischer Inschrift und eine Basaltplatte.
Die uralte Kirche Mor Malke in Sare birgt bis zum heutigen Tag noch zwei Denkmäler aus vorchristlicher Zeit: Eine Stele mit Orante und aramäischer Inschrift und eine Basaltplatte. Die uralte Kirche Mor Malke in Sare birgt bis zum heutigen Tag noch zwei Denkmäler aus vorchristlicher Zeit: Eine Stele mit Orante und aramäischer Inschrift und eine Basaltplatte.
Innenansichten und das Altar von Mor Malke  Abb. Eingang der Dorfkirche Mor Malke und Hofbereich (Terrasse mit Panoramablick)
Die komplett restaurierte Dorfkirche Mor Malke in Sare: Die komplett restaurierte Dorfkirche Mor Malke in Sare:  Abb. Eingang der Dorfkirche Mor Malke und Hofbereich (Terrasse mit Panoramablick)

 Abb. Eingang der Dorfkirche Mor Malke und Hofbereich (Terrasse mit Panoramablick)

 

Die historische Mor Malke Kirche erhielt einen neuen Glockenturm. Die komplette Sanierung der uralten Dorfkirche wurde Dank Dank der Niederländishen Botschaft in Ankara denkmalgerecht restauriert und behutsam saniert.

 

Die historische Mor Malke Kirche erhielt einen neuen Glockenturm. Abb. Messe in der Dorfkirche Mor Malke

Abb. Der neue Glockenturm und erste Messe in der Dorfkirche Mor Malke nach Abzug der Dorfwächter

 

 

Abb. Messe in der alten Dorfkirche Mor Malke

 

Dorfbewohner, Besucher aus umliegenden Dörfer und Touristen in Sare (Mor Malke). 

Erzbischof T. Samuel Aktas in Mor Malke

Dorfbewohner: Trauerzeremonie in Mor Malke

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